Kunstzentrum Tegel-Süd
Ute Ragutzki
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© 2017 Kunstzentrum Tegel-Süd
 

Ute Ragutzki

Aus der Zwischenablage am 26.06.2012 08:37 eingefügt.

Malerei

Atelier-Raum 104

mailto:uragutzki@yahoo.de  

1966 geboren auf Norderney

Fernstudium Kunstgeschichte, Universität Tübingen
Kunstpädagogikstudium an der Hochschule der Künste Berlin
1. und 2. Staatsexamen
Unterrichtstätigkeit an einer Berliner Schule
seit 2005   Atelier im Kunstzentrum Tegel
seit 2008   freischaffende bildende Künstlerin
Ausstellungen
2000   Examensausstellung, HdK Berlin
2006   „SammelLeidenschaft“, Galerie im Kunstzentrum anlässlich der 20. Langen Nacht der Museen (GA)
2007   „Die Nacht“, Galerie im Kunstzentrum anlässlich der 21. Langen Nacht der Museen (GA)
2008   „Die Zeit“, Galerie im Kunstzentrum anlässlich der 22. Langen Nacht der Museen (GA)
2009   „stilll“, Internationales Begegnungszentrum Dresden (mit Gabriela Sous)
2012   „mittendrin“, Galerie im Kunstzentrum (mit Marie-Claire Feltin)
          „Blickpunkte II“, Rathausgalerie Berlin-Reinickendorf (GA)
          „freilaufend…grün“, Galerie im Kunstzentrum (GA)

         

regelmäßige Beteiligung an offenen Ateliers und Gemeinschaftsausstellungen anlässlich der „Langen Nacht der Ateliers“ im Kunstzentrum

Mich fasziniert das Kartografieren, das Reduzieren von komplexen Strukturen in überschaubare Systeme. Viele meiner (Stadt-)Landschaften sind aus der Vogelperspektive zu verstehen. Sie zeigen Gebäude ruhend in Landschaften (Gehöfte, Ruinen, Siedlungen, Fabriken) oder urbane Strukturen (Straßenzüge, Terminals). Oft verwende ich Natur- oder Gebäudefragmente, die ich in neue Raumsituationen setze.

„(…) Ihre abstrakten Kompositionen werden aus zahlreichen Farbschichten aufgebaut und strahlen (…) eine energetisch-dynamische, aber auch eine zarte, lyrische Leichtigkeit aus. Diese farblich diskreten, in warmen, erdigen Tönen gehaltenen Blätter wirken verheißungsvoll und verweisen auf ein vielsagendes, geheimnisvolles „Dahinter“ – wie ein Palimpsest, dessen Botschaft durch die Dichte der Bearbeitungsschichten nicht mehr zu entziffern ist.“

Dr. Brigitte Hammer, Kunsthistorikerin, Rede zur Eröffnung der Ausstellung „Blickpunkte II“ in der Rathausgalerie Berlin-Reinickendorf am 30. August 2012